Wir von Ehrmann verstehen unter unternehmerischem Erfolg mehr als Wachstum, Marktanteil und Gewinn. Erfolg bedeutet für uns auch, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Der Einklang von Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft zu Gunsten auch zukünftiger Generationen ist uns daher ein wichtiges Anliegen.
Als mittelständisches Unternehmen in Familienbesitz ist für uns nachhaltiges Wirtschaften und das Übernehmen von sozialer Verantwortung bereits seit Generationen selbstverständlich. Die langfristige Sicherung und Erweiterung geschaffener Werte ist unter anderem anhand der Politik der Eigentümer ersichtlich, Gewinne weitgehend für erforderliche Investitionen zu thesaurieren.
Die Anton & Petra Ehrmann-Stiftung engagiert sich bei zahlreichen Projekten im sozialen und kulturellen Bereich. Bei allen Betrieben der Unternehmensgruppe wurde ein mehrjähriger Maßnahmenplan zur Senkung der Umweltbelastung initiiert. An allen Standorten konnte durch umfangreiche Investitionen überdies die Umweltbelastung durch Reduzierung der Schmutzfracht und Abwasservermeidung deutlich reduziert werden.
In Oberschönegg wurde im Juli 2010 die Versorgungsstruktur der Stromanbieter umgestellt. Durch die Elektrizität aus regionalen Wasserkraftwerken können jährlich 4,2 Mio Tonnen CO2 eingespart werden. Auch durch eine Optimierung der Materialverbräuche und des Transportaufkommens konnte die Umweltbilanz verbessert werden.
Bei den Fleischwerken Zimmermann sank der Verbrauch an Primärenergie pro kg Fertigerzeugnis in den vergangenen 5 Jahren um 40 %, entsprechend sank auch die CO2-Emission: Insgesamt hat das Unternehmen seit 2004 rund 11.000 Tonnen CO2 vermieden.
Seit Dezember 2009 produzieren alle Landwirte gentechnikfreie Milch für die Milchwerke Gabler Saliter.
In Russland werden regelmäßig Geld- und Sachspenden zum Beispiel für Kinderkrankenhäuser und Waisenhäuser in Chenzi, Kostroma-Region, getätigt.
An unseren Standorten in Raos und in Stribro konnte unter anderem durch die umfangreichen Sozialleistungen überdies die Fluktuationsrate der Mitarbeiter deutlich reduziert werden. In Zukunft werden umfangreiche Investitionsprojekte in den Bereichen Photovoltaik und Dampferzeugung mit nachwachsenden Brennstoffen verfolgt.

