Ehrmann galt schon immer als Pionier unter den deutschen Molkereien – auch in geografischer Hinsicht. Die heutige Weltmarkt-Präsenz hat ihren Ursprung in der frühen Entscheidung, die beliebten Ehrmann-Produkte auch außerhalb des Heimatgebiets Bayern zu vertreiben.

Dazu musste parallel in moderne Produktionsanlagen und eine ausgeklügelte Kühllogistik investiert werden. So blieben die Produkte – auch ohne Konservierungsstoffe – länger frisch und konnten bald auch erfolgreich in ganz Deutschland verkauft werden.

Die konsequente Fortsetzung dieses Wegs mündete, vor dem Hintergrund der europäischen Einigung und des raschen Zusammenwachsens der Weltmärkte, in internationale Expansion. Neben technischen und logistischen Aspekten sind heute immer stärker innovative Vermarktungskonzepte der Schlüssel zum Erfolg auf ausländischen Märkten. Ein erster Schritt war die partnerschaftliche Auslandsexpansion mit langjährigen deutschen Handelskunden.

Durch den Aufbau von Vertriebsorganisationen in mittlerweile allen wichtigen europäischen Märkten ist Ehrmann heute in der Lage, auf landesspezifische Bedürfnisse seiner Kunden und Verbraucher einzugehen. Ehrmann entwickelt qualitativ hochwertige und innovative Produkte speziell für internationale Handelskunden und produziert sie auch unter deren eigenen Handelsmarken.

So werden heute jährlich über eine halbe Milliarde Ehrmann-Produkte außerhalb Deutschlands verzehrt. Und in fast jedem vierten Supermarkt in Europa sind Produkte aus dem Hause Ehrmann zu finden – natürlich „made in Germany“. Heute erzielt die Ehrmann AG fast die Hälfte des Umsatzes im Ausland – Tendenz stark steigend. Dabei bleibt die Zielsetzung, internationale Märkte zu erschließen, dort die Produktion aufzubauen und damit langfristig Erfolg zu haben. Hochmoderne Produktionsstandorte in Raos bei Moskau sowie Brattleboro, Vermont und Casa Grande, Arizona ließen aus dieser Vision bereits Wirklichkeit werden.

Trotz aller Unterschiede lieben weltweit Millionen von Menschen die Ehrmann-Qualitätsprodukte. Und das hat den einfachen Grund: Ehrmann, keiner macht mich mehr an.

 

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