Cloud Bread: So wolkig leicht kann Brot sein

Haben Sie schon mal von Cloud Bread gehört? Fitnessfans und Ernährungsbewusste schwören auf die leichte Alternative zu herkömmlichem Brot. Worum genau es sich bei Cloud Bread handelt, erklären wir hier. 

Brot ist der Deutschen Leibspeise: zum Frühstück bestrichen mit Marmelade, zum Mittag als Sandwich und zum Abendrot herzhaft belegt. Doch Brot ist alles andere als ein Schlankmacher, was sich besonders in der Kohlenhydratbilanz negativ bemerkbar macht. Wirklich Low Carb sind nur spezielle Brote wie Eiweißbrot – und Cloud Bread, auch Oopsie genannt.

Braunes Holztablett mit gestapelten, runden Cloud Breads, daneben eine grüne Schüssel mit Quark und ein grauer Eierkarton mit Eiern

Eiweißbrot enthält wenig Kohlenhydraten – aber viel Fett

Eiweißbrot besteht zum größten Teil aus pflanzlichen Eiweißen. Sie stecken in Getreide, Sojaschrot, Leinsaat und Speisekleie. Unterm Strich bedeutet das zwar weniger Kohlenhydrate, dafür ist Eiweißbrot aber fettreicher als herkömmliches Brot und enthält zudem weitere Zusatzstoffe. Wie gut, dass sich gerade mit Cloud Bread eine – der Name verrät es schon – luftig-leichte Alternative zu Brot zum Trend mausert.

Im Handumdrehen ist Cloud Bread zubereitet

Cloud Bread punktet bei der Nährstoffbilanz und Zubereitung, es lässt sich schnell und einfach selbst machen. Die Grundzutaten sind Eier, Frischkäse oder Quark und etwas Salz. Tipp: Die Zubereitung klappt auch mit Ehrmann Qjo Natur!

Und so geht’s: Eigelb und Eiweiß trennen, das Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen und beiseite stellen. Nun das Eigelb mit dem gewählten Molkereiprodukt vermischen. Wer es besonders luftig mag, gibt etwas Backpulver hinzu. Das Eiweiß unter die Masse rühren, anschließend kleine Fladen formen und auf ein Backblech geben – bei 150 Grad circa 15 Minuten backen. Frische Kräuter oder Zimt verfeinern den Geschmack zusätzlich. Cloud Bread schmeckt pur und lässt sich wie herkömmliches Brot belegen, ist auch wunderbar als Burgerbrot geeignet.