Die Soße macht den Unterschied: Salatdressings selber machen

Ein Salat ohne Dressing ist wie Brot ohne Belag: total langweilig und fade! Die Salatsoße bringt schließlich erst den geschmacklichen Feinschliff in die Schüssel. Ob cremiges Joghurt-Dressing oder raffinierte Vinaigrette: Hier erfahren Sie, wie Sie ganz leicht gesunde Salatdressings selber machen.

Hölzerne Schale gefüllt mit buntem Blattsalat, Nüssen, Avocado- und Obstscheiben sowie Quinoa-Beilage.

Salatdressings selber machen – um wissen, was drin ist

Ein Dressing selber zu machen, das geht in der Regel ganz fix mit wenigen Zutaten und: Sie wissen genau, was drin steckt.

Das Dressing sollte natürlich zu den jeweiligen Zutaten passen, generell gilt aber: Bei Salat ist alles erlaubt, was gefällt! Ob (Frühlings)-Zwiebeln, Gemüse, frische oder getrocknete Früchte und Kräuter, Samen, Sprossen oder Nüsse – je mehr Nährwert ein Salat bietet, desto besser. Reiner Blattsalat enthält viel Wasser und einige Ballaststoffe, aber kaum Nährstoffe!

Darum sollte man grünen Blatt-, Schnitt- oder Pflücksalat wie Eisberg, Endivien, Feldsalat, Romana und
Rucola gehaltvoll anreichern, damit er eine ausgewogene Mahlzeit bildet. Das klappt zu einen mit guten Fetten, die in Avocado, Olivenöl, Traubenkern-, Kürbiskern- und Leinöl stecken. Zum anderen durch Proteine, die zum Beispiel reichlich in Rindfleisch, Hühnerfleisch, Thunfisch und Sardellen sowie in Feta, Mozzarella, Bohnen und Mais enthalten sind.

Gesundes Salatdressing mit cremiger Basis

Ob American, Caesar, French, Honig-Senf oder Thousand Island: Aus frischem Eigelb, Buttermilch, Joghurt, fettarmer Salatcreme oder saurer Sahne als Basis lassen sich zahlreiche Salatdressings selber machen. Einen Frischekick bringt der Saft von Zitronen, Limetten oder Orangen. Knoblauch, Tomatenmarkt, Dijon-Senf, Chili oder Cayennepfeffer bringen Würze ins Spiel, Honig oder Ahornsirup eine süße Note.

Faszientraining: So einfach geht’s!

Die Faszienrolle auf dem Boden positionieren und nun die verschiedenen Körperpartien wie Rücken, Nacken, Arme, Beine, Gesäß, Hüfte und Körperseite langsam ausrollen. Mit kontinuierlichen Rollbewegungen sowie Sprung- und Dehnübungen mit und ohne Blackroll wird der Muskelapparat samt Faszien bewegt und gelockert. Durch großflächiges Ausrollen lösen sich Verklebungen im Rücken, kleine Bewegungsübungen lockern Verspannungen und Verhärtungen an den Muskelansätzen. Faszienrollen gibt es in verschiedenen Härtegraden. Das Faszientraining kann anfangs ein wenig unangenehm sein, Anfänger sollten daher eine weiche Blackroll verwenden. Experten raten zu einem etwa zehnminütigen Faszientraining ein- bis zweimal pro Woche.

Salatdressings selber machen: Vinaigrette auf Öl-Basis

Ein Salat mit typisch italienischem, leicht säuerlichem Touch – dafür sorgt die Kombination aus wertvollem Olivenöl und charakteristischem Balsamico-Essig. Eine klassische Vinaigrette hat ein Essig-Öl-Verhältnis von etwa 3:1 und besteht aus:


•    Olivenöl

•    Weiß- oder Rotweinessig

•    Gemüsebrühe

•    fein gehackten Schalotten

•    Salz und Pfeffer

•    etwas Zucker oder Honig

•    gehakten Kräutern wie Schnittlauch und Petersilie

Gesundes Salatdressing: Avocado-Soße

Avocado passt doppelgut zu Salat: Sie ist eine cremig-milde Zutat und gleichzeitig eine exzellente Basis für ein Salatdressing. Zerdrücken oder mixen Sie das Fruchtfleisch einer Avocado und geben Sie einen Spritzer Limettensaft sowie eine Prise Pfeffer und Salz hinzu. Im Anschluss fein gehackten Knoblauch und eine Schalotte ergänzen und das Ganze mit etwa 100 Milliliter abgekühlter Gemüsebrühe sämig rühren. Fertig ist das gesunde, selbst gemachte Avocado-Dressing.